Günther hat einen neuen Beitrag "Eris" geschrieben. 27.11.2020
Eris hat die Zahl 80. Also seine Revolution durch 7. 80 ist ein Neuntel als Winkel im Kreis. Die Frage ist, was dieser Winkel bedeutet, vielleicht eh nicht viel.
Manche sagen der Winkel bedeutet Läuterung. Zwietracht, sprich Lüge, und Läuterung, wie passt das zusammen? Gar nicht, außer man redet von Schuld und Sühne.
Wir haben hier die beiden Enden des Spektrums von Bewusstsein. Die Inder sagen Karma, wenn man die Seele über Gebühr belastet.
Okay, im nächsten Leben dann ein Laubfrosch, und dann alles abtragen, was man zuviel an Tonnen CO2 verbraucht hat.
Gewissen. Und wenn ich keins habe? Dann komm ich in die Hölle, weil dort ist viel los. Im Himmel wär ich nur einsam. Ich und die goldene Harfe. Ts.
Günther hat einen neuen Beitrag "Eris" geschrieben. 27.11.2020
Da haben wir s. Eris könnte mit Philosophie zu tun haben.
Günther hat einen neuen Beitrag "Eris" geschrieben. 24.11.2020
Zitat von Ewald im Beitrag #11Warum fragst du, Günther?
Ich frage deshalb, weil sich Eris am IC über Beruf oder Berufung, Hobbys oder sonstwie zeigen sollte. Der IC ist zwar ein privater Punkt, aber ein genauer Aspekt sehr stark, da müsste etwas entsprechendes zu erforschen sein.
Günther hat einen neuen Beitrag "Eris" geschrieben. 21.11.2020
Was machst du beruflich?
Günther hat einen neuen Beitrag "Hallo Cowboy" geschrieben. 13.11.2020
Ich kriege den Eindruck nicht los, Wilfried, dass dir der Cowboy mit immer lockerem Colt am Freitag den 13. lieber ist als der Mann, der Clinton Eastwood ähnlich schaut und sich Sorgen macht. Dafür setzt der Cowboy auf den Rechtsstaat, um diesen mit so vielen Anwälten zu beugen, wie keine Rinderherde groß ist an Tieren. Aber er macht eh nur das, was er immer schon gemacht, alles ruinieren.
Wenn man vom Cäsarhoroskop aus die TP 2 macht, als Trump angelobt wurde, kommt man zu einem Vollmond auf 15 Grad im Jahre 100, bei dem Merkur und Neptun einen Krebsingress machen, Trigon Jupiter und Saturn.
Wenn man nicht mehr weiter kann, wend die Tp2 an, da liegt der Hase im Pfeffer dann.
Am 21. Jänner stehen Mond, Mars und Uranus auf einem Pünktchen, mit Sonne Wassermann und Saturn, Jupiter, dahin steuern wir, ohne römisches Recht.
Ciao Günther
Günther hat einen neuen Beitrag "Hallo Cowboy" geschrieben. 10.11.2020
Die USA haben tatsächlich viele Gemeinsamkeiten mit dem Römischen Reich. Ihr Staat ist genauso groß und auch auf den gleichen Breitengraden gelegen. Man kann sagen, Florida liegt am Nil und Kalifornien und Oregon in Großbritannien. Washington in Schottland.
Es gibt auch einen Senat und Obeliske, klassizistische Bauten, aber es gibt auch die römischen großen Patrizierhäuser. Die Diktatur ist zwar in den USA nicht vorgesehen, aber der Präsident kann sich wie ein solcher fühlen. Den Anspruch Rom First gab es aber nicht, weil ja sonst eh niemand da war. Die Arenen der Gladiatoren haben sich in den USA in evangelikale Heilszentren verwandelt, die Aufregung da und dort dürfte in etwa auch gleich sein. In den USA war auch lange die Sklaverei. Und das gewaltige Militär.
Genauso wie Rom, das auch erst durch ewige Auseinandersetzungen vor allem mit Karthago eine entsprechende militärische Entwicklung nahm, wurden die USA durch 2 Weltkriege hindurch, die sich auch nicht erfanden, in ihren Weltmilitarismus gedrängt. Würde ich sagen.
Als beim Löweneumond 56 v. Chr. der Mond auf Uranus war, stand Jupiter in London am AC. Als London die Kolonien nach den Kriegen losließ, wurde Uranus entdeckt. Die Befreiung der Kolonien ist die zeitliche – exakte – Entsprechung für die Entdeckung des Uranus. Wenn der Kaiser aber die Entsprechung für die Sonne war, so hat sich diese, ihre Macht, über den Teich verflüchtigt, als nach dem ersten Weltkrieg alle Monarchien in Europa den Bach hinunter gingen. Die „vereinigten Staaten“. Zwischen einer Diktatur und einer Monarchie gibt es aber einen Unterschied, der Zar hätte Stalin ins Gesicht gespuckt.
War Julius Cäsar der erste Cowboy? Immerhin trug er sein Schwert lässig am Gürtel. Und jeder Viehtreiber würde vor Neid erblassen, wenn er von Cäsars Expeditionen gewusst hätte. Die Frage ist auch, ob John Wayne nicht seine Inkarnation ist.
Donald Trump als Cäsars Inkarnation lehne ich ab. Er taugt nicht mal als Beleidigung. Jetzt wird man ihn wahrscheinlich ermorden müssen, er verlässt das Weiße Haus nur mit den Füßen zuerst. Denkt er. Auch du mein Sohn Joe. Außerdem denkt er, was Lukaschenko kann, kann ich auch. Am Angelobungstag wird in Military und mit Kalaschnikow in Washington herumlaufen.
Günther hat einen neuen Beitrag "Hallo Cowboy" geschrieben. 09.11.2020
Lach.
Also ich finde diesen Neumond und die ganze Konstellation als einen der stärksten Aspekte wenn nicht den stärksten astrologischen Moment, den Planeten schaffen konnten als Konzentrat.
Zunächst dass 2 langsame Planeten, die als gegenüberliegende Thematik von Sonne und Mond fungieren, eine Konjunktion bilden. Fast genau in deren Halbsumme der Neumond. Das ganze Spitze Löwe, vermutlich der stärkste Punkt energetisch, da wie die Sonne. Stark im Sinne von Integration. Von einer Saat, um die sich alles versammelt. Cäsar steht ja auch für das Kaisertum an sich, der große Vater. Was daraus erwächst.
Wie sagt man? Die große Familie, Löwe ist Kraft durch Verbindung und Einheit.
So richtig aufmerksam wurde ich, weil Saturn auf exakt 0 Grad steht, für mich ist ja die Spitze eines Zeichens bedeutet, und Saturn als höherer Planet des Mondes ist genauso wie der Mond aufnahmefähig, punktuell aufgrund seiner Fähigkeiten zu kanalisieren noch stärker, also Löwe intus xxl. Bei der Lebensachse Krebs Steinbock könnte man sagen das Blut und die Blutgefäße. Ist natürlich meine Deutung.
Der extrem stark färbende Mond wird kurzfristig an der Stelle fast zu einer Sonne, und wenn man will, hat man da färbetechnisch 3 Sonnen, punktuell.
Günther hat einen neuen Beitrag "Hallo Cowboy" geschrieben. 09.11.2020
Man kann sich ja wieder der Astrologie zuwenden.
Wenn man vom Horoskop des Löweneumondes mit Saturn und Uranus 56 v Chr. ausgeht, dann ist da Neptun unweit davon entfernt, siehe Horoskop, er steht auf 18 Krebs. S-U-N sind die 3 Planeten des 4 Zeichenquadranten, und stehen anders als Jupiter und Pluto im "Baum des Lebens", d.h. hier ist eine Vitalität gegeben.
Im Transit dauert es, bis sich Neptun schließlich in den Löwen kommt, da kam auch Cäsar aus Gallien wieder zurück und begann, gegen seinen Widersacher um die Macht zu kämpfen. Es entwickelten sich fürchterliche Kriege im Reich. Neptun scheint alles ins Chaos zu stürzen.
In der Progression landet man nach 5 Jahren in der Zeit, wo die USA gegründet wurde (365 Jahre x 5). Siehe das Horoskop. Es ist dies ein starkes Bild. Neptun ist 1 Grad vom Löwen entfernt (mit der Halbsumme mit Uranus ist diese genau auf Löwe und Saturn), es ist aber auch der Mond da, mit dem Mars.
1804 kommt schließlich Neptun in der Sekundärprogression in den Löwen, erreicht 1854 den Löweneumond auf 1°06 Löwe, und bleibt dann auf 1°12 Löwe stehen, um dann zurück zu laufen, erreicht dann 1891 wieder den Neumond, just zur Neptun-Pluto-Konjunktion, und ist wieder auf 0 Löwe 1943.
Nicht unberücksichtigt darf man den Umstand lassen, dass Jupiter, der während des Neumondes, von Saturn bis Uranus, über das römische Reich am AC ging, bei Mond auf Saturn war er im Osten und bei Mond auf Uranus im Westen am AC, sich mittlerweile auch dem Löwen genähert hat und von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis vor dem 2. Weltkrieg eine Schlaufe um den Neptun des Neumonds machte.
In der Progression kommt Neptun 2110 endgültig in den Löwen, und macht dann mit der Sonne und Jupiter 2136 den Sack zu.
Die Kriege danach werden wir wieder mit Schwertern und Schilde führen.
[[File:Progression Cäsar und USA.png|none|fullsize]]
Günther hat einen neuen Beitrag "Hallo Cowboy" geschrieben. 07.11.2020
Großartig.
☺
Den Uranus gabs aber schon zuvor, auch diejenigen, die von Europa aus gen Westen segelten. Denn nicht die Indianer haben den neuen Staat gemacht.
Ich verweise auf das Horoskop vom 27. Juli 56 vor Christus, 19 Uhr, Rom. Ein Neumond im Löwe. Der Neumond findet genau zwischen Saturn und Uranus statt. Keine 2 Grad. Als der Mond bei Saturn ist, steht Jupiter im Osten des Reiches am AC, als er bei Uranus ist, steht er im Westen am AC. Beim exakten Neumond ist Jupiter in der Mitte von Europa am Ac, da, wo die Ostwesttrennung ist.
Cäsar schickt sich an, nach Westen zu gehen, und legt den Grundstein für das heutige Westeuropa, von wo die Briten aus nach Westen emigrierten. Weiter halt.
Günther hat einen neuen Beitrag "Minsk-Lukaschenko" geschrieben. 28.10.2020
Putin hat sich schon nach dem Mordversuch und der Beschuldigung kaum erfangen. Eine Invasion von Belarus gegen die ganze Bevölkerung dort, der totale Boykott Europas samt Nord Stream, usw., die Gefahr dann, selbst in Russland alles zu verlieren, ....
Günther hat einen neuen Beitrag "Tierkreisgötter" geschrieben. 28.10.2020
Okay, ich bin also Osiris…
Bei der Frage – man kann sich ja nur annähern, es gibt ja nirgends eine Auflösung – wäre es gut, so vorzugehen, dass man die weiblichen Göttinnen zu den weiblichen Zeichen und die männlichen zu den männlichen zuteilt. Wenn man das anders macht, wie im Vorschlag oben, Athene zum Widder, Mars landet dann im Skorpion, usw., kommt keine Struktur dabei heraus.
Die Beschäftigung damit ist auch nicht unwichtig, weil man für die einzelnen Prinzipien mehr an Verständnis bekommt. Bei den Planetenbenennungen ist ja immer so vorgegangen, dass Planeten nach männlichen Göttern benannt wurden, aber das 19. Jahrhundert war extrem patriarchisch geprägt, und es hat 2 Weltkriege gebraucht, um das ein wenig aufzubrechen. Aber das Patriarchat hat es ja auch schon im römischen Reich gegeben, und so ist auch Saturn so benannt worden, wie er ist. Dazu kommt, dass Sonne und Mond überhaupt ihren Mythos verloren haben. Heute.
Natürlich geht es jetzt nicht darum, Planeten umzubenennen. Interessant aber ist, dass bei den Objekten im Asteroidengürtel plötzlich anders vorgegangen wurde, was die Benennungen betrifft. Mit einem Schlag waren gleich 4 olympische Göttinnen da. Bei kleineren Objekten, bei offensichtlich unbedeutenden Objekten (astronomisch), dürfen auch die Frauen zum Zug kommen.
Juno, das ist die schönend strahlende Himmelskönigin, wie es heißt, hier kann nur der Mond gemeint sein, und daher zum Krebs. Die Venus, wie gehabt, zum Stier. Die Vesta ohnehin Jungfrau. Pallas Athene zum Skorpion, sie entsprang dem Kopf des Zeus, und Skorpion steht für Erinnerungen und unser Weltbild. Hat auch mit Gedanke zu tun – der da entspringt. Für das Wachstum und die Kanalisierung der Energie steht Steinbock, der lange Halm des Getreides, hier könnte die Ceres sein, und dann bliebe nur Fische übrig. Hier bleibt auch nur die Göttin der Jagd dann, Diana. Jagd ist ja zunächst nichts Gewalttätiges, da es darum geht, etwas zu suchen, später zu verfolgen. Jagd ist dynamisch, und etwas ist nicht da. Jetzt weiß man, warum Neptun als Regent des Zeichens auch für den Krieg steht.
Bei den Männern ist es jetzt so, dass da viele aus ihren Positionen verjagt wurden. Neptun ist seines Zeichens verlustig gegangen. Okay, Pluto und Saturn sind keine Kandidaten, die sind im Olymp nicht vertreten. Die Frage ist zunächst, wer steht für die Sonne und geht auf den Platz des Zeichens Löwe? Apollo lenkt nur den Sonnenwagen, ist aber nicht die Sonne selbst. Für das Zeichen kommt gut der Vorsitzende in Frage, Jupiter, das Thema ist auch die Gemeinsamkeit, das von der Sonne selber vertreten wird. Dadurch entsteht Energie. Ist Jupiter im Löwen, so sitzt er auch neben seiner Frau Juno. Jupiter ist auch bekannt für seine Frauengeschichten, auch das passt für das Zeichen Löwe. Im Zeichen Schütze kann auch gleich Neptun Platz nehmen, jetzt weiß man, warum man ständig falsche Entscheidungen trifft. Schütze und Entscheidungen. Im Vorhinein weiß man ja nie, ob sie richtig sind. Im Nachhinein oft auch nicht.
Vulkan im Wassermann ist eine Bank. Als gesetzt, meine ich. Bleibt wieder nur übrig dann die Waage, und der Gott Apollo (weil der erste Zeichenquadrant eh so bleibt, wie er ist – kann man auch überlegen, aber lassen wir es halt so).
Apollo ist der schönste Gott. Passt ja zur Waage, oder?
Günther hat einen neuen Beitrag "Prophetie" geschrieben. 25.10.2020
Ahriman klingt wie A. Hitler's Arierwahn. 1933, wird ja nicht mein Vater damit gemeint sein, oder gar der unweit davon geborene Karl der Große Lagerfeld, oder Jayne Mansfield.
Günther hat einen neuen Beitrag "Prophetie" geschrieben. 25.10.2020
Interessant sind die Offenbarungen des Johannes. Die Zeit, in der diese stattfinden, war schon, denke ich. Nun haben wir bereits diese Phase schon verlassen.
Johannes erzählt von großen Verwerfungen. Diese gab es, als die neuen Planeten entdeckt wurden. Er erzählte auch von der neuen Welt. Damit sind aber jene Überseekontinente gemeint, in welche die Europäer ausgewandert sind. Es gibt da Angaben zur Größe, Australien, Brasilien aber auch die USA, Kanada und Sibirien, all die sind entweder in Längengraden oder Breitengraden etwa ähnlich. Genaue Angaben gibt es auch zur Dimension des Himmlischen Jerusalems, das sich “auf die Erde hernieder senkt“'. Es sind dies die Ausmaße der Vesta. Ich bin da etwas verwirrt, weil die Vesta als Regentin der Jungfrau wie ich meine für die Arbeitsmaschine steht vor allem, wenn man aber die Sache weiter spinnt, so hat die Industrielle Revolution eine Entwicklung angestoßen, bei der die Menschen in die Städte zogen, weil hier die Produktionsstätten sind. Der Ameisenhaufen. Das Tier der Jungfrau könnte die Ameise sein. Wir haben heute jedenfalls die urbane Gesellschaft. Und wie haben die moderne Medizin, selbiges Thema, die uns gestattet, ein langes gesundes Leben zu haben.
Hitler, der Nationalsozialismus und die Entdeckung des Pluto könnte auch die Zeit sein, die für das angeblich kurze Erscheinen des Antichtisten steht. Definitiv steht Hitler ja auch mit der letzten Neptun und Pluto Konjunktion im Zusammenhang, sein Mond hat 2 Biquintile auf Saturn und Neptun, sein IC hat ein genaues Trigon auf Pluto. Allerdings ist nach seinem Tod der Turbokapitalismus ein Bleibendes, und der ruiniert grad die Welt.
Der Antichrist ist heute nicht Trump oder Bolsonaro, sondern sitzt tief in einem jeden von uns, weil uns die animalischen Mechanismen des Lebens, sprich Fressen oder Gefressen werden, Überleben und Evolution, bleiben werden.
Wenn ich auf die Frage, was Vesta kann, antworte, dass sie alles kann, dann wird sich der Fragende vermutlich verarscht vorkommen. Ich werde daher zeigen, was Vesta kann, dies, obwohl ja niemand bei einem Planeten fragt, was er kann, auch bei solchen Planeten nicht, bei denen es nur Ephemeriden gibt.
Alles bedeutet auch den 3-fachen Salto mortale. Die Vesta kann auch Progression. Eine Runde Sonne ist ein Tag und eine Runde Mond auch. Manege frei für die Vesta, eine Runde Vesta ist ein Tag. Das ist natürlich fast 4x langsamer als Fortschritt als die Sonne. Aber es geht in der Progression ja nicht um Speed, sondern um den bestimmten Aspekt.
Der Zeitzeuge ist Napoleon. Nicht nur seine Aspekte auf die Planeten des Asteroidengürtels, sondern auch die Tatsache, dass der 2. Koalitionskrieg damit begann, als diese entdeckt wurden. Als sie kamen, kam er und räumte auf. Man kann das so sagen, ohne drum herum.
Bei der Vestaprogression bewegt sich jetzt noch mehr als bei der Sekundärprogression fast nur der Mond, aber andere persönliche Planeten bewegen sich ja doch auch noch.
Zunächst, für Napoleon gibt es kein Horoskop. Um 11 Uhr, so die Zeit, die bekannt ist, wurden damals in Korsika alle Neugeborenen eingetragen. Alle Korsen kamen um 11 auf die Welt, sozusagen. Dh Napoleon hätte auch später auf die Welt kommen können. Am nächsten Tag wurde er mit 11 Uhr des Vortages eingetragen.
Die Progression Vesta geht ja nur, wenn man ein Astrologieprogramm mit beweglicher Grafik hat und damit spielen kann. Die Einstellung in der Zeit, dass 44 Monate ein Tag ist. So ca. Man kann dann schauen, wie die Progression zu einer bestimmten Zeit ist, zuerst die Tage, also wie oft ab Geburt 44 Monate vergehen bis dahin, und dann die weiter gelaufene Vesta für diese bestimmte Zeit als Stunden und Minuten umgerechnet wie bei der Sekundärprogression, ab der Radixvesta. Diese so gewonnen Tage, Stunden und Minuten als Fortschritt ab Geburt. Ist ja bekannt.
Umgekehrt geht es auch, wenn man zu einer bestimmten Konstellation im Horoskop will, dann hat man die Tage, Stunden und Minuten von vorne herein, die Tage mal 44 Monate und dann den Bogen ab der Radixvesta mit der Vesta in der Zeitmaschine bis zum errechneten Punkt, sollte nicht schwierig sein, aber, wie gesagt, man braucht ein ordentliches Computer-Astroprogramm.
Die 11-Uhr-Annahme ist ja grundsätzlich eh nicht so schlecht für den 15. August 1769 in Ajaccio, Korsika, weil sich der Mond entsprechend aspektiert befindet (samt Biquintil zur Vesta) und die Sonne in Konjunktion zur Ceres und Sextil zur Vesta, recht genau. Zeitig in der Früh mit Mars am AC hätte auch etwas für sich, was der Person entspräche. Ich habe aber dann zunächst 10.18 einmal rektifiziert, und dann 10.13 Uhr.
Was ist das Ziel? Unmittelbar nach Geburt entfernt sich die Sonne Napoleons aus der Konjunktion mit der Ceres. Vor der Ceres-Sonne in der Radix befindet sich die Pallas, praktisch eine applikative Konjunktion mit der Sonne. Pallas kann mit dem Militarismus zusammen hängen, bei ihrer Entdeckung wurde West Point gegründet, und Napoleon selber ist ja selber der unerreichte Stratege in der ganzen Geschichte. Die Frage daher ist, wann die Sonne die Pallas einholt, und welche Echtzeit dies ist, von der Vestaprogression umgerechnet.
Die Frage, welche Zeit dies ist, wenn man die Sekundärprogression umrechnet, ist genauso spannend. Die Sonne benötigt dafür 10 Tage, was 10 Jahre entspricht. Mit dem Alter hat Napoleons Vater seinen Sohn in der Militärschule angemeldet.
Bevor die Sonne die Pallas erreicht, gehen beide Planeten vom Löwe in die Jungfrau, fast gemeinsam, auch diesen Moment kann man untersuchen. Wenn man nun bei einer angenommenen Uhrzeit der Geburt Napoleons von 10.13 Uhr bis zur genauen Konjunktion von Sonne und Pallas geht, so ist dies in der Echtzeit der Vestaprogression der Oktober 1806. Hier steht Napoleon nach dem Sieg gegen die Preussen in Jena und Auerstätt sowie dem nachfolgenden Einzug in Berlin dieser am Gipfel seiner Macht.
Natürlich ist die Frage, ob die Konjunktion Sonne-Pallas genau dies meint, immerhin gibt es Anlässe genug, zumeist siegreiche Schlachten, die Krönung zum Kaiser oder eben auch die Gründung des Rheinbundes, die übrigens nicht sehr weit weg von diesem Ereignis sich befindet, samt der Entdeckung der Vesta. Waterloo würde sich nicht ausgehen, weil selbst wenn man annimmt, dass die Geburtszeit um 0 Uhr ist, geht die Sonne-Pallas-Konjunktion umgerechnet nur bis zum Frühjahr 1808. Eine spätere Geburtszeit würde weniger Zeitspanne bedeuten, weil ja auch die Progression weniger wäre, was ein früheres Ereignis wäre. Wäre Napoleon um Mitternacht des 15. August geboren, kommt man in der Progression der Vesta bis zur Sonne-Pallas-Konjunktion umgerechnet auf Anfang Dezember 1804, wo er sich selber zum Kaiser krönte. Dieser Korridor also, von Anfang Dezember 1804 über Jena 1806 bis Anfang 1808. Dies entspricht auch die Zeit einer Vestarevolution, und eben einem Tag der Progression, von 0 – 24 Uhr.
In der Progression kommt die Ceres auf die Pallas der Radix.
Wenn man sich das innere Sonnensystem anschaut, mit der Brille der Astrologie, dann haben wir dort auch 2 Bereiche, wenn nicht gar 3. Wir haben die inneren Planeten, das sind Sonne, Merkur und die Venus. Von uns aus betrachtet ist die Revolutionsperiode all dieser 3 Planeten 1 Jahr, weil wir uns um diese drehen. Die sog. Allerinnersten Planeten, gg. Sicher kann man Merkur und Venus auch noch extra betrachten, aber sie gehen auch plus-minus in einem Jahr um den Tierkreis, astrologisch betrachtet, also von der Erde aus betrachtet.
Eine eigene Geschichte ist sicherlich der Mond.
Dann - kommt man zu Mars. Hier wird aus der 1 eine 2. Hier bricht sozusagen etwas auf. Die Objekte des Asteroidengürtels, mehr als die 4 Planeten muss man nicht beachten, bringen dann eine neue Zahl, doppelt so viel als Mars, die 4.
Das wars eigentlich auch schon, denn jetzt fühlt sich der Mond angesprochen. Er - oder sie - trägt diese Zahl in sich, die 4. Seine Revolution ist praktisch 7x4 - Tage, nach Jahren haben wir da den Saturn. Beide Planeten machen - über ihre Zeichen - die vertikale Achse, den Baum des Lebens. Dem hält Mars, mit der 2, entgegen. Es ist anzunehmen, dass der Planet der Waage ebenfalls mit der 2 zu tun hat. Die 2 und die 4 als die Zahlen des kardinalen Kreuzes.
D.h. die Planeten des Asteroidengürtels sind mehr als es scheint, sie bringen erst die Basis als jene Zahl ins Spiel, oder überhaupt jene Zahl an sich, aus der das Leben erwächst.
Günther hat einen neuen Beitrag "Tierkreisgötter" geschrieben. 16.10.2020
Löblich ...
Ich hab mir vor einem Jahr ein Astrospiel gebastelt, wo es genau darum ging.
Die Aufteilung ist nicht einfach. Es gibt natürlich die Hilfen, die Götter zu den männlichen und die Göttinnen zu den weiblichen Zeichen. Wobei nirgends geschrieben steht, was richtig ist.
Man kann einmal den Vulkan in den Wassermann, der Künstler. So kann man anfangen.
Ich fotografier mal was ich gebastelt habe, ist in meinem Landhaus, dauert noch ...
Dass ich die Astrologie irgendwie ingenieursmäßig betrachte – obwohl ich kein Ingenieur bin – habe ich schon mal wo erwähnt hier. Was die Vesta und ihre Schwestern im Asteroidengürtel betrifft, bin ich weder der erste noch der einzige. Es waren aber immer Männer, die der Sache näher treten wollten, wie Meyer-Parm, Stahl oder Taeger. Widerstand gab es dabei von vielen Seiten, aber hauptsächlich von Astrologinnen. Warum gerade sie, mehr noch als Astrologen, der männlich dominierten Astrologie so huldigen, ist mir ein Rätsel – aber man muss nicht alles verstehen, und die Frauen ohnehin nicht. Eine Astrologin aus den Staaten hat mir geschrieben, dass es innerhalb Saturns keinen neuen Regenten geben kann. Eine Regel, die worauf beruht?
Jene Astrologinnen, die bereit sind, Merkur als Regent der Jungfrau aufzugeben, wollen aber dafür auch wieder nur einen Mann, und bringen Chiron ins Spiel. Ungeachtet der amerikanischen Astrologin, dass Chiron erst 1977 entdeckt wurde. Also nach Pluto. Chiron ist toll, vor allem "mythologisch".
Mythologisch sind aber auch Ceres, Pallas, Juno und Vesta. Diese 4 waren jene Göttinnen, die mit Zeus und anderen, insgesamt 12, an der olympischen Tafelrunde saßen. Anders als Jesus (vielleicht ist das das lebendige Chironprinzip) hat sich Zeus selbst mitgezählt. Die olympische Tafelrunde war, bevor sich offensichtlich ein archaisches Patriarchat durchsetzte, paritätisch aufgeteilt, mit 6 Männern und 6 Frauen. Aber – jene Astronomen, die für die Namensgebung der Planeten zuständig waren, haben sich, Männer, wie sie waren, für männliche Götter entschieden. Venus war die einzige Göttin, sie war ja nicht zu übergehen, hatte auch den Streit mit den anderen Göttinnen gewonnen, bei der Paris als Schiedsrichter auserkoren wurde. Saturn, der zum weiblichen Prinzip des Steinbocks gezählt wird, hat überhaupt einen sehr unglücklichen Namen bekommen. (Die sogenannten weiblichen und männlichen Prinzipien der Zeichen haben natürlich nichts mit Männer und Frauen zu tun, so im oberflächlichen Sinne, aber ich frage mich als Astrologe schon, ob ich in der Anbindung an die hauptsächliche Namensgebung damit für die Deutung immer richtig beraten bin.)
Ein grundsätzliches Kriterium für die Astrologie ist die Revolutionsperiode von Objekten. Mit ihrer Revolutionsperiode teilen sich Planeten am besten mit, es ist sozusagen ihre Zeitsprache. Der Asteroidengürtel so im Gesamten hat eine Revolution von 4 Jahren. Die Vesta liegt etwas unter ihren Kolleginnen, mit 3,6 Jahren. Hier könnte sie sogar in die 7-Jahres-Regel von Planeten fallen, deren es ja genug gibt, weil diese Revolution ist die Hälfte von 7. Das Zeichen Jungfrau steht ja auch für Genauigkeit. Vesta und Juno haben zusammen eine Revolution von 3,998 Jahren.
Die Frage, was die Vesta kann, die ja durchaus bald nach Mars sich befindet zum inneren Sonnensystem gezählt werden kann (diesen Zusammenhang hatte ich schon erwähnt, das innere Sonnensystem und die Zeichen der unteren Hälfte), ist schwierig zu beantworten. Leichter wäre die Frage, was sie nicht kann. Ich würde sagen, sie kann alles, zumindest in organisatorischer Hinsicht. Ich hab mal in einem Chor gesungen, und die meisten der Leute hatten ihre Vesta auf einem Punkt im Frühjahr. Zu der Zeit war auch das Jahreskonzert des Chores.
Die Industrie wird dem Uranus zugerechnet. Er ist der Techniker, der Erfinder und der Architekt. Der Ingenieur. Er braucht dazu aber Maschinen, und die kann er nur mit mathematischen Kenntnissen bauen, vor allem – wieder – mit Präzision. Maschinen erledigen dann auch die Arbeit. Arbeit ist dem Jungfrau-Prinzip zugeordnet, als Deutung. Der Sklave und seine erbrachte Leistung. Oder auch die Instrumentalisierung von Menschen zur „Arbeiterschaft“. Riesige Produktionsausstöße. Uranus ist keine Maschine. Ist es zuviel, einen Unterschied zwischen dem Erfinder und seiner Maschine zu verlangen, als Differenzierung von 2 Prinzipien? Die Objekte des Asteroidengürtels und Uranus sind ja praktisch zeitgleich entdeckt worden, evolutionär betrachtet.
Goethe hat dies in seinem Gedicht vom Zauberlehrling ganz wunderbar dargestellt. Der Zauberlehrling sollte eine anstrengende Tätigkeit verrichten, hatte dazu aber keine Lust. So verzauberte er den Besen, und der begann, für ihn die Wasserkübel zu schleppen. Das Drama, dass er sich nicht abstellen ließ, können wir auch auf die heutige Zeit übertragen, wo die Industrie alles mit ihren oft überflüssigen Produkten überschwemmt. Bis jetzt ist aber noch kein alter Meister gekommen, vermutlich müsste sich der Zauberlehrling auf sein Grundprinzip besinnen, der Sonne, wegen der Wassermann-Löwe-Dynamik.
Der Mann zur Stunde der Entdeckung war aber Napoleon. Als die 4 „Ordnungsplanetinnen“ entdeckt wurden, riss er als Oberbefehlshaber des französischen Heeres die Sache herum und trat seinerseits zu Eroberungen an, nachdem die französische Revolution (Uranus) von den anderen Monarchien ständig bedrängt wurde. Napoleon hat eine unter Umständen minutengenaue Konjunktion seiner Sonne mit der Ceres (seine Geburt ist mit 11 Uhr angenommen, aber nicht gesichert). Unweit davon die Pallas. Die Vesta macht ebenfalls ein fast genaues Sextil auf seine Sonne und ein Biquintil auf seinen Mond.
Napoleon galt als Ordnungs- und Organisationsgenie. Als die Vesta entdeckt wurde, gründete er den Rheinbund. Dieser überlebte zwar seine Zeit auch nicht, führte aber direkt in den deutschen Bund und schließlich ins Deutsche Reich. Nachdem das Deutsche Reich 3x Frankreich überfallen hatte, ging die Hegemonie, die global versucht wurde, auf die USA über, die beide Weltkriege ja gewannen. Sie sind bis heute jene demokratische Ordnung, die eigentlich den ganzen Planeten erfassen sollte, die Trump-Periode sollte bald hinter sich gelassen sein, damit endlich der alte Meister kommt, ohne den wir demnächst rettungslos verloren sind, metaphorisch ausgedrückt. Ohne einer globalen Ordnung wird es nicht gehen im globalen Dorf. Die früheren Cäsaren haben den Lorbeerkranz auf dem Kopf getragen, die zukünftigen müssen den Besen wieder in die Hand nehmen.
Was das Horoskop des tragischen Todesfalles betrifft, so kann ihre Vesta, die extrem aspektiert wurde, so gedeutet werden, dass es dadurch zu einer „Instrumentalisierung“ ihrerseits gekommen ist.
Der nächste Neumond (der nicht leer ist, sondern "angefüllt" ist mit der Sonne, Konjunktion, die vollendete Neue Zeit) ist genau auf ihrer Vesta, und Mars in recht genauer Opposition zu ihrer Sonne.
Ich habe darauf verzichtet, die diversen Progressionen des Opfers anzuschauen, vermutlich würde man was finden (irgendwas findet man ja immer). Wenn ich hier die Dinge einfach darstelle, so sie denn auch einfach darzustellen sind, so ist das deshalb, weil ich ein einfacher Mensch bin. Genauso ist meine Astrologie "entrümpelt". 12 Planeten, 2 Progressionsmethoden, Transite natürlich, keine Würden, nur Aspekte, Halbsummen kein Problem, ich unterscheide auch zwischen Häusern und nicht-Häusern, weil die Seele ist von Planeten und Färbungen und Aspekten, die Häuser dienen nicht der Charakterbeschreibung. Hier ist natürlich die Ereignisebene des Geborenen, sie wären ja auch bei der zufällig Erschossenen interessant. Aspekte ihres AC zu den Transitplaneten.
Die Frage ist, ob man mit Zeus, den es gar nicht gibt, diesem Problem näher treten kann. Die Frage ist auch weiter, ob man nicht eher das Horoskop des Freundes nehmen sollte, hier läge auch der Irrtum. Sollte es nicht Mord sein, so ist es der, der leidet (wenn man stirbt, auch wenn man jung ist, gibt es für den oder die Betroffene kein Leiden mehr). Und die Frage ist auch, was bei Dreharbeiten eine scharfe Munition verloren hat. Ich war einmal bei Dreharbeiten für "Krieg und Frieden", wo 2 Schauspieler eine Szene übten, bei der der eine den anderen mit einem Gewehrkolben niederschlägt. Sie machten das ein paar mal und ich dachte mir, wie gibt es das, ohne dass hier eine Verletzung entsteht. Dann konnte ich mir das Gewehr anschauen, es war aus Styropor, unglaublich authentisch gemacht.
Wenn die angegebene Tatzeit stimmt, kann die Sonne, mehr noch die Vesta des Opfers in genauer Opposition mit Mars und Mond stehen, was schon heftig ist als Aspekt, und Jupiter, Pluto und Saturn dazu im T-Quadrat. So grob betrachtet.