#1 Grundlegendes der amerikanischen US-Wahl und astrologischen Prognose von Franz-Josef Schweizer 04.11.2020 07:36

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Hallo miteinander,


Eigenheiten der US-Präsidentenwahl und Überlegungen dazu
hinsichtlich astrologischer Prognosen


Mehrfach ergab sich, dass der Kandidat mit den meisten Stimmen nicht Präsident/in wurde.
So Al Gore und W. Busch, H. Clinton und D. Trump, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Entscheidend sind die Wahlleute die jedem Staat vorstehen. Am Ende entscheidet die Mehr-
heit der Wahlleute jeder Partei wer die Wahl gewinnt, obgleich die Wahlleute selbst zu ei-
nem späteren Zeitpunkt den Präsidenten wählen.

Aus astrologischer Sicht vertritt der Mond das Volk, also genau genommen, diejenigen die
zuerst die Stimmen abgeben, aus denen sich die Anzahl der Wahlleute ergeben.

Die Wahlleute hätten nichts zu wählen würden sie die Stimmen des Volkes nicht erhalten.
Daher sollte der Mond die Stimmen des Volkes darstellen und nicht die Anzahl der Wahlleute.

Daher muss bei einer astrologischen Prognose die Frage ganz präzise formuliert sein, um
obige Gegebenheiten zu berücksichtigen. Sie könnten lauten:

1. Welcher Kandidat bekommt die meisten Stimmen aus dem Volk (Mond)?
2. Welcher Kandidat bekommt die meisten Wahlleute?
3. Welcher Kandidat wird zum Präsidenten gewählt?

Zu 2. Welches Haus und welcher Planet signifiziert die Wahlleute der Parteien?
Zu 3. Bei dieser Fragestellung kommt es darauf an wer der Fragesteller ist. Ist es ein Ameri-
kaner oder ein Ausländer? Muss umnummeriert werden oder nicht? Je weniger umnummeriert
werden muss, umso deutliche die Ausgangslage.

Wenn sich eine Prognose als unzutreffend herausstellt, muss doch gefragt werden, welche
Frage sich der Astrologe gestellt hat. So kann es doch vorkommen, dass eine Prognose den
korrekten Sieger mit den meisten Stimmen erkannt hat und diese/r doch nicht Präsident wird.

Wie auch immer ist es für eine Nachvollziehbarkeit einer Prognose erforderlich welche Aus-
gangslage der Fragende für sich gewählt hat.
Franz-Josef



PS.: Die Frage nach den Wahlleuten und ihr Signifikator lenkt die Aufmerksamkeit auf den Mond.
Dieser ist, wie ich meine den Erststimmen zuzuordnen, also denjenigen die per Briefwahl oder im
Wahllokal ihre Stimmen abgeben.
Der Dispositor des Mondes könnte als verlängerter Arm des o. g. Wahlvolkes dienen, dieser ver-
längerter Arm wären die Wahlleute, denn der Monddispositor ist an den Mond in seinem Zeichen
gekoppelt.
Den Gedanken, den ich hier zum Besten gebe, soll lediglich Modellcharakter haben für den Fall
falls sich jemand mit der Funktion der Wahlleute insbesondere beschäftigen möchte. Denn sie
sind es die den Präsidenten wählen im Auftrag ihrer Wähler.

Im deutschen Wahlsystem, wenn es darum geht den Bundeskanzler oder den Bundespräsidenten
zu wählen, ist eine Direktwahl aus dem Volk ebenso wenig möglich wie in den USA. Zumindest ist
der Bundeskanzler in den meisten Fällen an eine Partei gebunden deren Kandidat dann ins Amt
berufen wird.

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