mal so eine Idee, die mir gerade in gedankenreicher Rauhnacht gekommen ist.Der Steinbock-Ingress ließe sich als Mitgift für das kommende Jahr verstehen, das Erwirkte, das sich größerem oder kleinerem Umfang fortschreibt.
Bei 15 Grad Wassermann findet sich als nächster Zeitmarker das Oktilogramm, für das es im APZ eine eigene Funktion gibt. Nun lässt sich sagen, dass Wassermann u. a. für das Neue im Leben steht. Ein Oktilogramm stünde also für das Neue, das eingespeist wird - sozusagen ein Upgrade für das begonnene Jahr.
Schließlich haben wir mit dem Frühjahrs-Äquinoktium den Haupt-Start für das neue astrologische Jahr um den 20./ 21. März herum. Die Einflüsse dieser Marker mischen sich wahrscheinlich auf die eine oder andere Weise.
Ich behaupte nicht, dass diese Idee ganz toll ist. Bevor es aber heißt, geht nicht, alles blöd, ließe sich abwarten, ob über den Verlauf mehrerer zurück liegender Jahre empirische Befunde eine Aussage dazu erlauben - erst einmal also eine Hypothese.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #1 Bei 15 Grad Wassermann findet sich als nächster Zeitmarker das Oktilogramm, für das es im APZ eine eigene Funktion gibt. Nun lässt sich sagen, dass Wassermann u. a. für das Neue im Leben steht. Ein Oktilogramm stünde also für das Neue, das eingespeist wird - sozusagen ein Upgrade für das begonnene Jahr.
Hm, hm, hm. Die 15° fix sehe ich eher wie einen "Point of no return" - wenn du mitten auf dem Weg überlegst, ob du wieder heimwärts latscht oder nicht, wäre es wurscht, ob du umkehrst oder dich weiterbewegst - die Entfernung bleibt in beide Richtungen gleich. Man könnte auch sagen, das sei ein Krisenpunkt bzw. der Höhepunkt einer Situation - im Guten wie im Schlechten. Dass da etwas eingespeist würde, sehe ich nicht.
ZitatBevor es aber heißt, geht nicht, alles blöd, ließe sich abwarten, ob über den Verlauf mehrerer zurück liegender Jahre empirische Befunde eine Aussage dazu erlauben - erst einmal also eine Hypothese.
Das kannst du doch relativ flott überprüfen: Suche dir gravierende Ereignisse der Vergangenheit heraus und erstelle für diese jeweils das Wassermann-OG für den Bezugsort. Klaus schwört darauf. Und Jan wird dir erzählen, dass so ein Oktilogramm nicht 100%ig bio-vegan ist.
Zitat von GreenTara im Beitrag #2Das kannst du doch relativ flott überprüfen: Suche dir gravierende Ereignisse der Vergangenheit heraus und erstelle für diese jeweils das Wassermann-OG für den Bezugsort. Klaus schwört darauf. Und Jan wird dir erzählen, dass so ein Oktilogramm nicht 100%ig bio-vegan ist.
Hallo, Rita,
ich stellte das Konzept als Gesamtes vor, das der Kritik von Jan entgegenwirkt, Sonnenwenden und Äquinoktien seien so etwas wie geviertelte Solare, dabei zu jahreszeitlich gebunden. Man kann das Vorgehen, wie von mir beschrieben auch ohne Oktilogramm machen. Während Klaus das Oktilogramm als prognostisches Instrument für das gesamte, sich daran anschließende Jahr versteht, betrachte ich es in der vorgestellten Hypothese als Ad on, etwas, das in die Entwicklung an Energie eingespeist wird. Übrigens geht der für mein Dafühhalten in der Schweiz stärker beachtete Astrologe Vehlow davon aus, dass sich die entscheidenden Dinge jeweils in der Mitte eines jeden Zeichens abspielen würden - unter anderem als 15-Grad-Sensitivpunkte. Ist erst einmal nicht meins, sei nur zur Ergänzung erwähnt.
Also, als entscheidender Ansatz: Steinbock-Ingress transportiert die Altlast oder Errungenschaften (je nachden) aus dem ablaufenden Jahr in das neue. Der eigentliche astrologische Jahresbeginn wird durch das Frühjahrs-Äquinoktium gebildet. Da nun die Wintersonnenwende dicht beim Steinbock-Ingress liegt, färben ihre Energien diesen gleichsam mit ein. Oder man entscheidet sich gleich für sie (anstelle von Ingress), da sie kultisch viel tradierter ist. Ihre Qualität in Entsprechung zu dem verstanden, was ich gedanklich als astrologischen Versuchsballon jetzt eingeführt habe.
Während ich mich mit Klaussens Oktilogramm bisher etwas schwer tat, bekommt es für mich in dem geschilderten Kontext zunächst mal einen gewissen Charme. Als ich die Hypothese nächtens kurz notierte, hörte ich Jan gedanklich schon äußern, wann ich das denn überprüfen wolle. Meine Antwort ist generell: Wenn ich Zeit habe. Und wann wäre das? Eventuell in einem Jahr, in zwei Jahren... Wie auch immer .
Also, Zeitmarker sind ja nicht sooo ungewöhnlich in der Astrologie; ich denke da gerade an Halbsummen, besonders im Bezug zu Transiten, und da wiederum an die Halbsumme zwischen rSaturn und rUranus, die wenige Male im Leben von tChiron überquert wird und dann imposantes auslösen kann.
Zitat von GreenTara im Beitrag #2Und Jan wird dir erzählen, dass so ein Oktilogramm nicht 100%ig bio-vegan ist.
Das ist richtig gemutmaßt! Dröseln wir uns das doch mal kleinstteilig auf: "vegan" hat mit Astrologie tatsächlich nichts zu tun und "bio"-astrologisch ist ein Oktilogramm tatsächlich nicht; Kriterium "menschenerfunden" erfüllt, Kriterium "überlange Gültigkeit eines Momentabbildes ebenso, zusätzlich Kriterium "Projektion auf beliebigen anderen Zeitpunkt". Das haut's ja voll 'rein ...
Aaaber, ... Achtung, Vorsicht! Der üblicherweise völlig ignorierte 45°-Aspekt - Halbquadrat -, auch von mir in der Vergangenheit nicht sooo sehr ernst genommen ... über den bin ich gestern heftigst bewußtseinserweiternd gestolpert, als mir etwas klar wurde, während einer Untersuchung zu Nessus und der Frage, warum der mundan gerade so intensiv wirkt.
Und, ... mich erinnert das Bild an Arnold Buchenrieder und seine API-Aspektfiguren der Huber-Schule. Eine Wühlung im meinem Archiv ergab allerdings, daß diese Schulrichtung das Halbquadrat offenbar gar nicht verwendet und es somit auch kein entsprechendes Aspektbild gibt.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #3etwas, das in die Entwicklung an Energie eingespeist wird.
Das ist grundlegend korrekt, hier spielt auch immer die Orbengestaltung mit, aber es ändert nichts an der Frage der Gültigkeitsdauer. Aus der Wirkungsdauer von Sonnenfinsternissen - die sich immer kreiert aus der Mittelung von Schnelläufern und Langsamläufern - herausgelesen, höchstens bis zum darauf folgenden Mond-Return abzüglich vorausgehendem Orbis, also gut 4 Wochen.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #3Übrigens geht der für mein Dafühhalten in der Schweiz stärker beachtete Astrologe Vehlow davon aus, dass sich die entscheidenden Dinge jeweils in der Mitte eines jeden Zeichens abspielen würden - unter anderem als 15-Grad-Sensitivpunkte. Ist erst einmal nicht meins, sei nur zur Ergänzung erwähnt.
Genau das ist es, worüber ich gestern gestolpert bin, Wirkung in der Mitte eines Zeichens! Mir ist aufgefallen, das Nessus sich Mitte Wassermann - so vor etwa 15 Jahren - mundan sehr intensiv bemerkbar machte, damals im 45°-Winkel zu seiner Halbpolarität Pluto laufend. Die letzten Jahre war er wieder in einer Zeichenmitte, in Fische, Und was war da alles los. Nur im maritimen Bereich allein - Nessus wirkt mit Zuständigkeiten auch in einigen anderen Lebenslagen -, Angriffe der Huthi im Roten Meer seit 15°Fische, die Panamákanalkrise schon etwas früher, dann völliges Chaos im Seehandel während Corona - auch aktuell immer noch im 45°-Winkel zu seiner Halbpolarität Pluto laufend. Und Corona, die große Vertrauenskrise der Menschheit der letzten Jahrzehnte; Thema Vertrauen, grundsätzlich erster Blick auf Nessus!
Ich müßte eine seit vielen Jahren bewährte Praxis, nach der die größte Wirkungsstärke am Anfang eines Zeichens liegt, in der nächsten Zeit hinterfragen. Eigentlich begann für mich spätestens in der Mitte eines Zeichens oder Hauses bereits die Abschwächung der Wirkungsintensität. Vielleicht bäumt es sich hier in der Mitte aber gerade nochmal auf?
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #3Als ich die Hypothese nächtens kurz notierte, hörte ich Jan gedanklich schon äußern, wann ich das denn überprüfen wolle.
Der Ansatz mit dem Halbquadrat ist wirklich untersuchenswert; Zeitmarker insgesamt. Ein Oktilogramm aber hält natürlich keinem wie auch immer gearteten Realitätscheck durch mich stand. Verifizierbarkeit; und das ist es ja, worauf es mir ankommt; aber auch bitte nur mir, tut's Euch keine Zwänge an ...
Hey, klingt interessant, obowohl für mich überwiegend böhmische Dörfer. Vielleicht schreckt das viele Leser ab, sich mit den eigentlichen vorgestellten Thesen zu Steinbock-Ingress bzw. Frühlings-Äquinoktium zu befassen. Wie gesagt: Das Oktilogramm braucht nach meinem Gusto nicht "vegan" zu sein, da ich es ohnehin mehr als Zugabe mit eingebracht habe.
Da du so auf die 15-Grad-Punkte anspringst, ist es ein ungewöhnlicher Stimulus für mich, bei Gelegenheit (nicht unbedingt zeitnah) mal näher etwas dazu in Erfahrung zu bringen - allerdings nicht auf dem von dir präsentierten sehr elaborierten Niveau (nicht meine Liga).
Zitat von Jan Martin im Beitrag #4Nessus wirkt mit Zuständigkeiten auch in einigen anderen Lebenslagen -, Angriffe der Huthi im Roten Meer seit 15°Fische, die Panamákanalkrise schon etwas früher, dann völliges Chaos im Seehandel während Corona - auch aktuell immer noch im 45°-Winkel zu seiner Halbpolarität Pluto laufend.
Hallo, Jan,
doch jetzt schon einmal des besseren Verständnisses für mich (und viellleicht auch für andere) halber: Was meinst du mit "seiner Halbpolarität"?
Das folgende ist wohl ein Abstecher, der - da Huber-Schule erwähnt - nicht unbedingt mit der Eingangsthematik zu tun hat. Falls doch, bitte näher (veständlich) erklären.
Zitat von Jan Martin im Beitrag #4Und, ... mich erinnert das Bild an Arnold Buchenrieder und seine API-Aspektfiguren der Huber-Schule. Eine Wühlung im meinem Archiv ergab allerdings, daß diese Schulrichtung das Halbquadrat offenbar gar nicht verwendet und es somit auch kein entsprechendes Aspektbild gibt.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #5Da du so auf die 15-Grad-Punkte anspringst
Naja, eigentlich ist es eher das Halbquadrat 45°, womit gelegentlich 15°-Marker entstehen, die - wenn sie in eine Zeichenmitte fallen - zukünftig in meiner Praxis näher zu beachten sind.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #6Das folgende ist wohl ein Abstecher, der - da Huber-Schule erwähnt - nicht unbedingt mit der Eingangsthematik zu tun hat. Falls doch, bitte näher (veständlich) erklären.
Wenn man die 360° durch 8 teilt, hat man alle 45° eine Spitze des entsprechend entstehenden Oktagramms. Von 0° Steinbock nach 15° Wassermann = Oktilogramm. Wenn der nächste Zeitmarker dann 90° entfernt ist, fehlt natürlich eine Spitze dazwischen und so weiter, womit es kein Oktagramm mehr ist. So fühlte ich mich an ein Aspektbild erinnert, welches immer einige Marker hat.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #6Was meinst du mit "seiner Halbpolarität"?
Die Zentauren, wie ChironPholusNessus haben stets elliptische und inklinierte Umlaufbahnen. Ob folgendes für alle zutrifft, weiß ich nicht, jedenfalls kreuzen die Bahnen dieser Zentauren die Bahn von mindestens 1 Planeten:
Chiron die Bahn von Saturn Pholus die Bahnen von Saturn / Uranus / Neptun Nessus die Bahn von Uranus / Neptun
So entsteht eine Nähe der Zentauren zu immer mindestens 2 Planeten, wovon aber nur 2 derer die Polaritäten ergeben:
Chiron = Saturn + Uranus Pholus = nicht anwendbar oder uneindeutig Uranus + Neptun Nessus = Neptun + Pluto
Wenn ich also Nesus betrachte, erkenne ich die Energien von Pluto und Neptun in gemeinschaftlicher Kooperation - die grundsätzlich nicht nett ist - und schaue im Verlauf schließlich auch auf diese beiden Planeten.
Zitat von Jan Martin im Beitrag #7jedenfalls kreuzen die Bahnen dieser Zentauren die Bahn von mindestens 1 Planeten
Bahnen zu kreuzen müsste, erst einmal simpel gedacht, nicht weiter bedeutsam sein, weil sich ja in zeitlich größeren Abständen die Bahnen aller Planeten kreuzen. Oder irre ich da?
Das Vorstehende soweit simpel gedacht, jetzt aber nachfolgend von mir naiv weiter gedacht: Wenn es eine bedeutsame Gewichtung hat, dann wäre es ja konjunktionsartig oder ist das Voll-Quatsch?
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #8Bahnen zu kreuzen müsste, erst einmal simpel gedacht, nicht weiter bedeutsam sein, weil sich ja in zeitlich größeren Abständen die Bahnen aller Planeten kreuzen. Oder irre ich da?
Klickst Du doch einfach mal auf einen der fett und farbig gestalteten Asteroiden-Links, wie den von Pholus beispielsweise. Nach kurzem Warten öffnet sich der "Orbit Viewer" und Du kannst unser Sonnensystem mit der Maus dreidimensional in alle Richtungen bewegen. Auf meiner Chiron-Seite bekommst Du zu lesen:
ZitatDie Berechnung der Chiron-Positionen für frühere Zeiträume ist sehr unsicher, da Chiron im September 720n.Chr. Saturn so nahe kam, daß Umlaufunregelmäßigkeiten eine zu große Fehlerquelle bergen. In den Jahren 585n.Chr. und 586n.Chr. kam Chiron zudem Uranus sehr nahe
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #8Das Vorstehende soweit simpel gedacht, jetzt aber nachfolgend von mir naiv weiter gedacht: Wenn es eine bedeutsame Gewichtung hat, dann wäre es ja konjunktionsartig oder ist das Voll-Quatsch?
Erinnerst Du Dich an Komet Shoemaker-Levy 9, der sich 1994 durch Gravitation erst in Teile zerlegte, die dann nacheinander in Jupiter stürzten? Ein Medienereignis durch die damals verfügbaren Hubble-Aufnahmen. Eine Kollosion wäre ja nun wirklich die ultimative Konjunktion, also das völlige Gegenteil von Voll-Quatsch. Mir ist aber nichts darüber bekannt, daß ein Zentaure in der Zukunft tatsächlich in einen Planeten rast, weil durch Annährung die Gravitation inkrafttritt, eine Bahnentgleisung geschieht und damit eine kleine kosmische Katastrophe ausgelöst wird, da die Zentauren keine Zwerge sind, wie damals der Komet es war. Es hätte dann astrologische Auswirkungen, wenn ein Zentaure plötzlich nicht mehr existiert; könnte einiges durcheinanderbringen. Vielleicht entsteht ein Marker von Bedeutung wie ein Fixstern oder das Galaktische Zentrum. Wir werden es nicht erleben ...
Vielen Dank für den ersten Link, Jan. Wenn ich dem folge, schneidet Pholus jeweils 2 x die Bahnen von Uranus, Neptun und Saturn. Eine Konjunktion würde für meine Wahrnehmung mit Saturn und Uranus zustandekommen, wenn Pholus schnell genug auf seiner Bahn unterwegs wäre - ohne Zusammenprall. Mond und Sonne haben ja auch keinen bei einer Konjunktion von ihnen.
Wenn nun keine Konjunktion (optisch) entsteht, bleibt die Frage, ob du aus den Schnittpunkten bei den von dir in # 7 insgesamt erwähnten Asteroiden Resonanzbezüge ableitest, die von der Qualität her konjunktionsähnlich wären? Oder je nach Fall eben oppositionsartig?
Ich komme noch einmal auf die Halbopposition von Nessus und Pluto zurück. Eine "Halbopposition" ist rechnerisch doch ein Quadrat oder meinst du etwas anderes?
Den Link zu deiner Chiron-Seite kann ich vom PC aus leider nicht aufmachen, da von Bitdefender geblockt. Werde morgen oder so mal sehen, ob es mit Android gelingt.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #10Wenn nun keine Konjunktion (optisch) entsteht, bleibt die Frage, ob du aus den Schnittpunkten bei den von dir in # 7 insgesamt erwähnten Asteroiden Resonanzbezüge ableitest, die von der Qualität her konjunktionsähnlich wären? Oder je nach Fall eben oppositionsartig?
Wenn ich 'reinzoome und in die Horizontalansicht gehe, erkenne ich, daß die Bahnen sich nirgendwo wirklich schneiden, sie halten durch die Inklination immer genügend Abstand; in der Draufsicht sieht es dagegen so aus, als würden sich die Bahnen tatsächlich kreuzen. Eine Konjunktion ist nicht an Bahnen oder Inklination gebunden, sondern an die Richtung von unserer geozentrischen Betrachtensweise aus. Wenn Du im Orbit Viewer in die Draufsicht gehst, erkennst Du sofort, daß Saturn und Neptun vom Zentrum unseres Sonnensystems in ziemlich derselben Richtung zu sehen sind. Das ist die momentane Saturn-Neptun-Konjunktion. Währenddessen scheint Pholus gerade die Neptun-Bahn zu schneiden, gehst Du in die Horizontalansicht erkennst Du, das Pholus weit oberhalb der Neptunbahn zieht.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #10Ich komme noch einmal auf die Halbopposition von Nessus und Pluto zurück. Eine "Halbopposition" ist rechnerisch doch ein Quadrat oder meinst du etwas anderes?
Halbquadrat; 45°-Winkel! Nessus und Pluto laufen seit 2008 bereits immer im Halbquadrat zueinander, und sie werden dieses Halbquadrat zu unseren Lebzeiten nicht mehr verlassen, sondern gemeinsam in diesem Abstand weiterziehen; wenn ich den Orbis von 5° zugrunde lege; also ein Generationenaspekt.