Der Mond Void of Course oder im Leerlauf, bedeutet ja das der Mond keine weiteren Aspekte zu anderen Planeten bildet bis er das Zeichen wechselt, allerdings bildet der Mond manchmal bereits am Ende des Zeichen einen Aspekt zu einem Planeten, der erst im nächten Zeichen exakt wird, und es gibt diesbezüglich widersprüchliche Meinungen ob der Aspekt dann gilt oder nicht, weiß jemand zufällig was nur wirklich Sache ist oder ist das immer individuell zu betrachten?
Zitat von Jan Martin im Beitrag #3Wünscht Du eine stundenastrologiespezifische Auskunft ?
Also eigentlich habe ich formuliert was ich möchte die Meinung anderer bezüglich dieses Themas, wenn jemand eine hat, den irgendwie gibt es diesbezüglich unterschiedliche Meinungen, und in der Stundenastrologie begegnet einem das hin und wieder, ich mache das oftmals nach Gefühl.
ich gebe mal wieder, was ich stundenastrologisch darüber gelesen und auch weiter gedacht habe. Laut einer Lehrmeinung heißt es, beim Leerlauf habe das Horoskop eine eingeschränkte Aussagekraft, wenn noch andere Kriterien hinzukommen, zum Beispiel AC in den ersten oder letztenes drei Graden eines Zeichens. Dem folgen so aber nicht alle. Ich bringe es bezüglich Mond void of course mal auf die kurze Formel: Das Thema ist durch, entweder positiv oder negativ. Daher nehme ich Mond auch gern als Zeitmarker für einen Verlauf, wie sich etwas entwickelt. Wenn er im Leerlauf ist, kann sich ja nichts im gewählten Kontext mehr entwickeln.
Sofern die Zeichenüberschreitung bei weniger als einem Grad vor Vollendung eines Aspektes liegt, dürfte es ein ambivalenter Zustand sein. Da will etwas Gestalt annehmen, ist zwar noch nicht ganz so weit, aber sozusagen schon mal in den Startlöchern für einen späteren Zeit- oder Entwicklungsabschnitt. Das kann auch bei etwas größeren Gradabständen sein. Aber ich denke, dass dann mehr Unwägbarkeien eine Rolle mit spielen können - als denkbares Potential zeitlich wohl noch gedehnter. Aber dann kommt prognostisch auch Unschärfe hinein, wird mehr zum Vielleicht - mit Gefahr zum Phanasieren oder Schwafeln. Ich würde mal - ohne Absicherung aus Beobachtung - sagen bei zwei bis zwei Grad plus sollte Schluss ein. Gefühlt nimmt der Potentialcharakter aber auch innerhalb dessen zu, weniger verdinglichend.
Zitat von Lara im Beitrag #4Also eigentlich habe ich formuliert was ich möchte die Meinung anderer bezüglich dieses Themas
Nunja, ... was bei mir einzig wirklich als klar 'rüberkam war, Du hast die Frage ins Stundenastrologieforum gepackt; und in der Stundenastrologie gibt es genauso unterschiedliche Ansichten zu alles und jedem, was einem astrotechnisch so begegnet, wie in anderen Astrologierichtungen.
Wie in der Natur, sind auch in der Astrologie Übergänge fließend. Wieso Leute auf die Idee kamen, daß beispielsweise Aspekte nicht "zählen", wenn da irgendwie eine Zeichengrenze involviert ist, das verstehe ich nicht. Dann gibt es andere Regeln, wie beispielsweise die anaretische, die besagt, daß ein Planet auf dem letzten Grad eines Zeichens wie im nachfolgenden Zeichen wirkt und als dort stehend zu deuten ist.
Dieses ganze Durcheinander ist doch wirklich sinnentleert; niemand weiß nichts richtiges und jeder macht am Ende notgedrungen sein Ding.
Übrigens A; Wirkliche Void-Monde sind sehr selten, wenn man Orben anwendet, die zur Natur passen und wenn man Nebenaspekte und Asteroiden miteinbezieht, gibt es Void-Monde so gut wie überhaupt gar nicht.
Übrigens B; Wenn Deutungen und oder deren Wertigkeiten eingeschränkt werden, weil irgendwelche Aspekte nicht stattfinden und gleichzeitig aber keine Orben als Grundlage benannt werden, so bleibt nix übrig als Fragwürdigkeit.
Übrigens C; Horoskope enthalten nicht nur den Mond !
Danke für deinen Text dazu, Diesen entnehme ich, das wenn der Mond void of course ist, eigentlich nichts passiert, sollte er aber bereits einen Aspekt im nächsten Zeichen gebildet haben, wäre bei etwa 2 Grad schluss. So ähnlich würde ich es auch sehen, aber eben mit vorbehalt, man kann es beobachten, je nach Frage, denn die meisten Astrologen machen es nicht, so wie ich es häufig in Büchern oder im Internet gelesen habe, gelten nur die Aspekte vor dem Übergang ins nächste Zeichen, aber ich las auch eben das welche die Aspekte am Anfang des nächten Zeichen berücksichtigen.
Vieleicht magst du da recht haben, aber soweit ich die Stundenastrologie verstanden habe gibt es da ganz klare Regeln, gerade bei der Klassischen, aber eben mit leichten Abweichungen, wie bereits erwähnt. Das der Mond kaum void of course ist mag stimmen, aber für die Stundenastrologie sind nur bestimmte Planeten wichtig, ich glaube sonst wäre es viel zu kompliziert.
Zitat von Lara im Beitrag #7Danke für deinen Text dazu, Diesen entnehme ich, das wenn der Mond void of course ist, eigentlich nichts passiert, sollte er aber bereits einen Aspekt im nächsten Zeichen gebildet haben, wäre bei etwa 2 Grad schluss.
Hallo. Lara,
ich denke maximal und das auch nur in Ausnahmefällen. Bei Fragehoroskopen bin ich recht regelorientiert. Besonders viel lässt sich in der Hinsicht von Franz Josef lernen, auch wenn ich für den persönlichen Gebrauch gelegentlich etwas freiere Bewertungen vornehme. In der Regel ist für mich bei Mond im Leerlauf die Sache durch - sei es positiv oder negativ. Die sehr moderate Zeichenüberschreitung bei Aspepkten des Mondes habe ich bislaang mehr in der Weise verstanden, bei der Fragestellung etwas über den Tellerrand hinaus zu schauen. Im Sinne von: Kann da später noch etwas kommen oder deutet sich unterschwellig etwas an, worauf vielleicht mit zu achten wäre? Das aber, wiie gesagt, sehr restriktiv gehalen, weil man sonst ins Schwimmen kommt.
Erik van Slooten schreibt in "Lehrbuch der Stundenastrologie": "Wenn der Mond keinen Hauptaspekt mehr bildet, bevor er sein Zeichen verlässt, geschieht in der Angelegenheit meistens nichts mehr. Weder Hoffnungen noch Befürcchtungen sind berechtigt." Wohlgemerkt spricht er aber von "meistens".
Van Slooten weiter: "Nur wenn die Hauptsignifikatoren ganz deutlich auf das Gegenteil hinweisen, hat der Leerlauf-Mond allenfalls eine verzögerne Wirkung. Das ist auch dann der Fall, wenn der Mond in den erstten Graden des nächsten Zeichens einen einen wichtigen Aspekt bildet." Den Satz verstehe ich nicht ganz, denn der Aspekt könnte ja auf Beflügelndes, nicht auf Verzögerndes hindeuten. Oder meint van Slooten, dass auch Beflügelndes - wenn überhaupt - nur mit Verzögerung stattfindet.
Recht reizvoll finde ich es, den Leerlaufmond mit den ersten und letzen Zeichengraden des AC zu verbinden. Bei frden letzten Graden ist die Sache schon weitgehend gelaufen - wäre also ähnlich wie ein Leerlaufmond. In den ersten Graden ist die Frage - folgt man van Slooten - strenggenommen eigentlich noch zu früh gestellt. Auf jeden Fall deuten sich wohl einige Unwägbarkeiten an.
Zur Stundenastrologie generell gesagt: Früher konnte ich nicht so recht etwas damit anfangen, nach dem Motto: Da hast sich jemand etwas ausgedacht, kann man doch eigentlich nicht machen, wieso und überhaupt . Je mehr ich mich mit dem Thema der Synchronizität, des sinnvollen Zufalls beschäftigte, desto mehr nahm auch Sinnverständnis der Fragehoroskope bei mir Gestalt an. Heute sehe ich sitmmige Antworten der Stundenastrologie eindeutig als Synchronizität in Bezug auf eine Klärungssituation an.
In Bezug auf die Regelhaftigkeit sei gedagt, dass sich wahrscheinlich eine Art morphogenetisches Feld zu Deutungsgewohnheiten dabei gebildet hat. Man darf aber fragen, ob dabei immer alles gleichsam in Stein gemeißelt sein muss.
Hallo Bernd, Danke für deinen Beitrag. Zu Erik van Slooten, den habe ich auch mal gelesen, aber bezüglich des Mondes weiß ich nicht mehr was er gesagt hat, und leider habe ich das Buch nicht mehr, deshalb nochmal danke fürs zitieren. Ich denke alles in einem, das ich es richtig gesehen habe, das man bei bereits vom Mond gebildeten Aspekten im nächsten Zeichen, insofern der Abstand unter 3Grad ist noch schauen kann, also eine Frage nicht sofort mit nein zu beantworten ist. Ich war früher auch skeptisch was die Stundenastrologie anbelangt, das es eigentlich schwer vorzustellen ist, und es fällt mir heute noch schwer zu verstehen, das wenn ich einen Gedanken habe, dazu ein Horoskop erstelle, dort die Antwort sehen kann, anders finde ich ist es in einer akuten Situation, z.B ich verliere meinen Schlüssel und erstelle unmittelbar ein Horoskop, da finde ich es noch nachvollziehbarer als bei einem Gedanken. Ich erstelle deswegen öfter mal bei Unterhaltsamen Fragen ein Stundehoroskop und schaue dann ob es passt.
da unter einem Grrad kann man es gefühlt durchgehen lassen. Es steckt aber Ambivalenz drin. Die emotionale Entwicklung, die durch Mond angezeigt wird, kommt in dessen Durchlauf im Steinbock nicht mehr ganz zum Abschluss. Zwar ein gefühlsmäiges Finale, das aber ein Stück weit unvollkommen bleibt. Da Mars 4 repräsentiert, ist ein Quantum Rezeption (im realen Leben vielleicht Anziehung) gegeben, doch Mond muss im Steinbock erst einnal über steinigen Boden.
Zudem gelten Mars (kleines Übel) und Saturn (großes Übel) in der Stundenastrologie immer als negativ, sofern sie nicht die fragestellende Person (AC) oder Partner (DC) repräsentieren. Dabei gilt nach van Slooten: Ein positiver Aspekt zu einem negativen Faktor (Planenten) muss nicht Verhinderung bedeuten, steht aber vielfach für Verzögerung. Mond und Mars sind beide geschwächt, da sie jeweils in ihrem Exil stehen. Vielleicht ist die Ambivalenz im Trigon zu Mars sinnvoll oder positiv. Will heißen: Eventuell ist in der Situation eine Art Rückzugsmöglichkeit oder leichter Vorbehalt (wenigstens auf tieferer Ebene) passend - abgebildet durch die leichte Zeichenüberschreitung.
Das Radix ist etwas ambivalent, der Mond bildet positive Aspekte zu Zeichen die in Ihrem Fall oder Exil stehen, aber ich dachte mir schon das es sich in diesem Beispiel nicht um einen Mond im Leerlauf handelt. Ich erinnere mich ähnliches wie von dir beschrieben über Mars und Saturn gelesen zu haben.
Ich hatte erst Quatsch geschrieben: Mond würde vor Trigonerreichen noch eine Opposition zu Jupiter und Venus bilden - hatte glücklicherweise den Fehler einigermaßen schnell erkannt und korrigiert.
Frühmorgendlichen Gruß, Bernd /kurz nach 12.00 oder ß1.00 geschrieben)
Kopfschüttel: Diese Korrektur ist falsch. Man soll vielleicht doch nicht schreiben, wenn man spät abends von derr Arbeit kommt. Diiese Erkenntnis heute Morgen (inzwischen 10.08.) um 6. 20 Uhr.
Wäre nicht schlimm gewesen, ich hätte erkannt das die Oppositionen zu Venus und Jupiter, ja bereits stattgefunden haben. Soviel verstehe ich dann auch wieder von Astrologie
Ja, und ich war zwischenzeitlich mit der Opposition zu Sonne und Merkur soiwie Jupiter Venus durcheinander gekommen. Die Opposition zu Jupiter und Venus wirkte bereits vorschwächend auf den Mond bzw. bildete mindestens Herausforderungen. Insofern war das richtig, was ich ursprünglich gesehen und blöderweise gelöscht hatte. Jupiter ist ausgerechnet auch noch Herrr von 1 und Venus Herrin der Waage, wo Mars im Horoskop steht.
Ich möchte auf Lara #1 eingehen wo ein Mond am Ende eines Zeichens einen Aspekt zum Planeten im anschließenden Zeichen wirft.
Leider finde ich den Beitrag von JZM nicht in dem dieser über diesen Sachverhalt schreibt. Ich meine mich zu erinnern, dass ein "void of course" Mond, bei 28° eines Zeichens immer noch eine Konjunktion zu einem Planeten auf den ersten paar Graden des nachfolgenden Zeichens werfen kann. Ob allerdings Aspekte auch dazu gehören möchte ich in Frage stellen. Ich werde dem nachgehen. Gruß Franz-Josef
Publikationen Chiron Verlag "Würden und Schwächen der Planeten" "Traditionelle Stundenastrologie in der Praxis" 51 Fragen aus 11 Lebensbereichen
Danke dir für deinen Beitrag! Die Konjunktion ist ja der stärkste Aspekt, daran wird es wohl liegen. In diesem Horoskop ist der Aspekt den der Mond bildet ziemlich direkt nach dem Eintritt in den Wassermann, Mars bei unter einem Grad, deswegen ist es schwierig, ich habe mal gelesen (leider weiß ich nicht mehr wo) wenn der Mond bereits einem anderen Planeten appliziert ist und der andere Planet bis zu drei Grad steht ist der Aspekt gültig. Aber ich denke es wird Auslegungssache bleiben.
Zitat von Bernd Nossack im Beitrag #16Ja, und ich war zwischenzeitlich mit der Opposition zu Sonne und Merkur soiwie Jupiter Venus durcheinander gekommen. Die Opposition zu Jupiter und Venus wirkte bereits vorschwächend auf den Mond bzw. bildete mindestens Herausforderungen. Insofern war das richtig, was ich ursprünglich gesehen und blöderweise gelöscht hatte. Jupiter ist ausgerechnet auch noch Herrr von 1 und Venus Herrin der Waage, wo Mars im Horoskop steht.
Hallo Bernd,
Du meinst die Sonne Merkur Konjunktion denke ich. Ich denke was du beschreibst Ist inhaltlich schon weit gedeutet im Horoskop, denn ob Mars gut oder schlecht ist dürfte keine Bedeutung haben ob das Trigon vom Mond wirkt oder nicht.
Zitat von Lara im Beitrag #19ob Mars gut oder schlecht ist dürfte keine Bedeutung haben ob das Trigon vom Mond wirkt oder nicht.
Hallo, Lara,
meine Aussage bezog sich nicht darauf, ob wirksam oder nicht. Vielmehr gehe ich von der Überlegung aus, dass wenn man eine Wirksamkeit annimmt, diese einen Ambivalenzcharakter beinhaltet - einen gewissen Vorbehalt sozusagen. Dabei könnte es im Falle eines nach klassicher Auffassung negativ wirkenden Planeten günstig sein, wenn der Aspekt u. U. nicht ganz durchschlägt, in der Grenzsituation sozusagen Handlungsoptionen eher offen hält, als wenn die Aspektierung von vornherein ganz klar wäre.
Hallo, Franz Josef,
ich freue mich, dass du dich des Themas jetzt auch annimmst, denn du kennst dich am besten damit aus. Gleichzeitig ist die schlussendlich höchste Autorität für meine Begriffe immer die aus Beobachtung gewonnene Erfahrung. Nachdem ich die Void-of-Course-Regel zunächst sehr strikt angewandt hatte, bekam ich in Fall-Betrachtungen Eindrücke, dass Leerlauf-Aspektierungen gelegentlich doch mit durchscheinen. Ich sah mich daraufhin motiviert, auch mal über den Tellerrand strikter Regelhaftigkeit hinaus zu blicken. Gleichzeitig ist festzustellen, dass daraus bislang kein konsistentes Erfahrungsbild geworden ist. Hilfreich finde ich, dass du folgenden Satz recht moderat formulierst:
Zitat von Franz-Josef Schweizer im Beitrag #17Ob allerdings Aspekte auch dazu gehören möchte ich in Frage stellen.
Du schließt es, mit anderen Worten nicht kategorisch aus - es sei denn, dass es eine höflich-freundliche Umschreibung für eine strikte Regelauffassung ist. Nun kann es sein, dass mein obiger Satz, die höchste Autorität käme der Beobachtung zu, im Grunde eine lustige Implikation beinhaltet. Wenn ich nämlich sehr regelorientiert bin, werde ich Begleitumstände in den tatsächlichen späteren Ergebnissen zu einem Fragehoroskop eher ausblenden, die der Annahme eines abweichenden leicht großzügigen Regelverständnisses entsprechen würden. Umgekehrt lassen sich Ereigniskomponenten nach einem Fragehoroskop hinein interpretieren, die eine abweichende Auslegung zu unterstützen in der Lage wären.
Prinzipiell finde ich es astrologisch spannend, dass das Thema aufgekommen ist. Der Königsweg wird wohl der sein, dass jeder für sich entscheidet, wie man es privat halten will. Wenn einem dann markant etwas in den Nach-Horoskop-Ereignissen auffällt, das entweder die eine oder die andere Richtung unterstützt, kann man es ja im Forum vorstellen.
Mega Intersessant dieser Diskussionsstrang, mit all Euren Postulationen und Impressionen....
ich habe bis Beitrag #19 gelesen und möchte auch mal Eine mir gerade eingefallene Impression, skizzieren.
Mond alle 2,5 Tage in einem Zeichen, Pi-mal Auge..... Alles hat kein Ende, Nur die Wurst hat Zwei....... Ist der Urkanall Umkehrpaar, Implosion?? Der Zeitpfeil zeigt nach Rechts.... Die Araber schreiben von Rechts nach Links....
Nun aber einmal ernsthaft, Leute.
Ersteinmal etwas zur Stundenastrologie. mIch denke es macht einen Unterschied, ob man einen Gedanken seiner selbst als Stundenastrologischesn divinatorisches Mittel benutzen möchte...., was ja legitim ist, ABER der Zeichemnherrscher des Mojndes in seinem Zeichenm steht in der Hierarchie des Fragehoroskopes als König über der gesamten Ptolemäischen Hierarchischen Bewertungs Kriteieien.
Beim Void of Course Moon, wechselt der Ruler, Maybe ??
Der Fluss der Zeit ist endlos...?! Wobei die Gelehrten sich Uneins sind.
Die Stundenastrologiker könnten doch die Never Ending Story, mit den fortlaufenden Planetenwinkeln, in eden Hauptaspekten, den fortlauff der mgestellten Frage weiterfolgen.
Warum sollte SAchluss sein. Hat eine Frage ein Resultat6? ERin Ergebnis? Vorrübergehend, mwomöglich. Wer zweifelt die Wirkkraft des KARMA an ??
Das Fegefeuer??
Ich halte viele gestellte Fragen des Astrolögenm oder Kartenlegers für heisse geistige Fürze. Spirituelle Arroganz.
Ganz Anders verhält es Dich, wenn Du gefragt wirst und die geistige Reife hast, antworten u dürfen.
Auf diesem Wege kann sogar der Fluss der Zeit erkannt werden. Es setzt jedoch diese Einschränkung der geistigen Selbstbefriedigung... voraus und es bedarf einer Tugend, ....Geduld, Patience. Allright ?
Adam: "ich habe bis Beitrag #19 gelesen und möchte auch mal Eine mir gerade eingefallene Impression, skizzieren.
Mond alle 2,5 Tage in einem Zeichen, Pi-mal Auge..... Alles hat kein Ende, Nur die Wurst hat Zwei....... Ist der Urkanall Umkehrpaar, Implosion?? Der Zeitpfeil zeigt nach Rechts.... Die Araber schreiben von Rechts nach Links...."
Hallo, Adam,
was du humoresk einbringst, sprengt zwar etwas die Thematik, bildet aber eine schöne Auflockerung des Gesprächsfadens - gefällt mir insofern .
Mittlerweile habe ich Kenntnisse gewonnen nach einer erhellenden Absprache mit JZM.
Eine voc-Situation des Mondes ist dann gegeben, wenn der Mond gegen Ende eines Zeichens keinen Aspekt zu einem Planeten der in einem aspektgebenden Zeichen steht, macht, solange Mond sich im Zeichen in dem er steht befindet.
Das Beispiel im #11: Die beiden Orben von Mond und Mars zusammenaddiert und halbiert ergeben Mond 13°+ Mars 7° = 20°:= 10°. Das bedeutet, dass Mars innerhalb 10° Entfernung von Mond steht, wenn Mond das Zeichen gewechselt hat. Daher keine void-Stellung des Mondes. WASS und WAA aspektieren sich gegenseitig per Trigon.
Entgegen meiner Vermutung gelten auch Aspekte, nicht nur Konjunktionen. Franz-Josef Gruß Franz-Josef
Publikationen Chiron Verlag "Würden und Schwächen der Planeten" "Traditionelle Stundenastrologie in der Praxis" 51 Fragen aus 11 Lebensbereichen
Herzlichen Dank für das einholen der Info von JZM. Ich hätte es mir fast so gedacht, aber war mir nicht ganz sicher, weil ich schon unterschiedliche Aussagen gelesen habe.